:. James MacBryans Tagebuch
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Fort von allem

Es gibt nicht viel was ich zu sagen habe. Katharina hat mich fortgeschickt. Sie bat mich ein Ehrenmann zu sein und zu meinem Wort zu stehen. Ich stehe dazu. Verdammter Schwur! Ich habe nicht viel, aber Ehre. Ich packte meine Sachen und ging und bat sie, sollte sie in guter Hoffnung sein, es mir zu sagen und so sie es nicht will, mir zu geben. Ich hoffe sie hat ein besseres Leben ohne mich. Sie dürfte sicher sein. Der Plan war am Anfang einfach gewesen. Heiraten für einen anderen Namen damit sie in Frieden leben kann. Wir haben es probiert. Wir sind gescheitert. Ich sehe ein das ich nicht für ein Eheleben geschaffen wurde. Ich sehe ein, dass ich manchmal grob und zornig sein kann. Ich gebe ihr keine Schuld, gewiß nicht. Sie verdient etwas besseres.. Bei Gott, ich wünsche ihr nur das Beste.

Als ich ging gab ich Agatha mein ganzes Vermögen. Sie solle sich nehmen was sie als richtig erachtet und den Rest Katharina geben. Darüber hinaus, ich dummer Torf, vergaß ich mein Pferd im Stall. Schnucki war mir immer treu. Es tut mir leid um die Stute. Vielleicht lässt man sie frei. Vielleicht findet sie den Weg zu mir.. ich will nicht hoffen noch glauben. Ich fühle mich, als hätte ich jeden Glauben verloren. Draußen stürmt und schneit es. Ich habe mir ein Quartier in einer Höhle genommen, welch Paradies hier. Die Wände schützen mich vor dem Wind und das Feuer wärmt zumindest meinen Körper. Ich weiß nicht, wo ich hingehen soll. Es gibt mehr Orte auf der Welt wo ich nicht erwünscht bin als wie auch nur ein Zuhause. Vielleicht sollte ich einfach hier bleiben. Ich weiß es nicht. Aber ich ging und sah nicht zurück. Gott, ich hoffe du sorgst gut für sie. Ich war nicht dazu bestimmt es zu tun. Ich bete das sie ihr Glück findet.

18.2.09 23:01
 
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